–HUB–
von mws
Gabriela Vega
Informationen, Gedanken, Gefühle – sie alle verbinden uns in einer neuen Welt, in der wir mehrfach existieren, auf der Suche nach Sinn und Hoffnung. Was geschieht, wenn letztendlich jede Interaktion, die uns umgibt, synthetisch konstruiert ist oder war? Macht es überhaupt einen Unterschied – und werden wir es jemals bemerken? Visuell reflektiert -HUB- dabei eine dystopisch-technokratische Interpretation unserer Gegenwart und Zukunft – ein audiovisuelles Protokoll über die Dissonanz zwischen organischer Realität und totaler Überwachung.
Musik: Mika Horn